An unserer Höheren Berufsfachschule für Sozialassistenz bereiten wir Sie auf den Abschluss als Staatlich geprüfter Sozialassistent (m/w/d) vor. Der Abschluss befähigt Sie, in sozialpädagogischen Arbeitsfeldern unterstützend tätig zu sein. Sie begleiten, bilden und erziehen Menschen unter Anleitung einer Fachkraft. Zudem ist dieser Abschluss in M-V Voraussetzung für die Ausbildung zur Staatlich anerkannten Erzieherin/zum Staatlich anerkannten Erzieher.
Die Umschulung umfasst nicht nur allgemeinbildende Fächer wie Deutsch, Mathematik, Englisch und Sport, sondern auch fachrichtungsbezogene Module, die gemäß dem Rahmenlehrplan unterrichtet werden. Diese Module sind:
Entwicklung beruflicher Identität und professioneller Perspektiven
Entwicklung, Bildung und Erziehung von Kindern und Jugendlichen
Grundlagen der Gestaltung von Beziehungen
Förderung in spezifischen Bildungs- und Erziehungsbereichen (Musik, Kunst, Sprechen und Sprache, Bewegungserziehung, Medien, naturwissenschaftliche Bildung u.v.m.)
Körper und Gesundheit
Institutionelle und gesellschaftliche Rahmenbedingungen
Eigenständiges forschendes Arbeiten zu einem praxisrelevanten Thema
Projektmodule
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Inklusionspädagogik, um Sie optimal auf die vielfältigen Herausforderungen im Berufsalltag vorzubereiten. Zudem sind verschiedene betriebliche Lernphasen Bestandteil der Umschulung, die Ihnen wertvolle praktische Erfahrungen ermöglichen.
Zugangsvoraussetzungen
Um an der Umschulung teilzunehmen, benötigen Sie:
Mittlere Reife und eine abgeschlossene Berufsausbildung oder eine Fachhochschulreife
Nachweis über Masern-Impfschutz oder Immunität gegen Masern
Erweitertes Führungszeugnis
Erfolgreiche Teilnahme an unserem Eignungstest
Wohnsitz in Mecklenburg-Vorpommern
Bewerbungsunterlagen
Ihre Bewerbung sollte folgende Unterlagen enthalten:
Start der Ausbildung
Die Ausbildung beginnt jährlich im September, mit der Möglichkeit eines verspäteten Einstiegs innerhalb der ersten vier Wochen.
Finanzierung
Die Bildungsveranstaltung kann von Leistungsträgern wie Agentur für Arbeit, Deutsche Rentenversicherung oder dem Berufsförderungsdienst der Bundeswehr gefördert werden.